Juli 6

Ist das Technik oder kann das weg? – Die Serie & Review Oneplus 3

Ich hatte sowas schon einmal gemacht für den Raspberry PI2 ( Link ) aber damals hieß es eben „Raspberry Pi2“ – Ist das Technik oder kann das weg?

Ich dachte mir, da ich öfter irgendwelches Zeug geschickt bekomme, da kann ich ja auch gleich eine Serie draus machen. Daher wird dieser Eintrag hier der 1. unter dem Banner „Ist das Technik oder kann das weg?“ laufen.

Fangen wir also an…

Ist das Technik oder kann das weg? – Oneplus 3

Beim Namen Oneplus klingelt bei den meisten erstmal gar nichts. Selbst beim Mutterkonzern Oppo wird ziemlich fast jeder sagen: „Wer?“
Okay, es sind beides chinesische Firmen und in Deutschland recht unbekannt, allerdings machte sich Oneplus mit seinem allerersten Smartphone einen Namen, das auch unter dem Titel „Flagship Killer“ lief.  Oneplus schaffte es, ein Smartphone mit Top-Hardware aufzuwarten, zu einem Preis das Samsung und Apple Angstschweiß ins Gesicht trieb. Um es etwas zu konkretisieren: für die Hälfte eines Top Smartphones von Apple oder Samsung bekam man mindestens gleichwertige Technik, wenn nicht sogar schnellere.

Mit der Zeit kamen von Oneplus immer neuere Geräte bis zu dem neuen Oneplus 3, welches ich euch heute vorstellen möchte.

Fangen wir also mal bei den technischen Daten des Geräts an:

Display 5,5 Zoll großes Optic AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (401 ppi)
Prozessor Qualcomm Snapdragon 820 Quad-Core-SoC (2.15GHz Dual + 1.6GHz Dual),im 14nm-Verfahren gefertigt und 64 Bit-tauglich
Arbeitsspeicher 6 GB RAM
Interner Speicher 64 GB, UFS 2.0
Kamera hinten 16 MP Sony IMX 298 Sensor mit 1.12 µm Pixelgröße,  f/2.0-Blende, OIS:/EIS:und PDAF
Kamera vorne  8 MP Sony IMX179 Sensor mit  1.4 µm Pixelgröße EIS und f/2.0-Blende
OS OxygenOS auf Basis von Android 6.0.1 Marshmallow
Akku 3000 mAh, nicht auswechselbar, Fast Charging
Konnektivität WiFi 802.11 a/b/g/n/ac (2.4/5GHz), Bluetooth 4.2 LE, USB 2.0, Type-C, NFC,
Netzwerk LTE Cat.6
Maße 152.7 x 74.7 x 7.35 mm
Gewicht 168 Gramm

Samsung & Co. bieten diese Technik für 600 Euro aufwärts an, aber jetzt kommt es: Das Gerät kostet gerade einmal 400 Euro.
Man bekommt also Top Hardware für einen sehr erträglichen Preis.

Optisch hat das OP3 einen Körper aus Aluminium mit 2 Streifen auf der Rückseite für die Antennen. Das OP3 sortiert sich irgendwo zwischen einem HTC M9 und einem IPhone ein mit einem Hauch Samsung. Mit bösem Willen könne man jetzt sagen „Ja kommt doch eh aus China das Teil, die klauen da eh alles“- und ja, vieles kommt sehr bekannt vor aber muss es deswegen gleich schlecht sein? Auffällig beim OP3 ist der „Kamerahügel“ auf der Rückseite, denn die Kamera steht sehr deutlich ab vom Aluminiumgehäuse. Im Internet gibt es zu diesem Hügel unterschiedlichste Meinungen, die einen finden ihn egal andere hingegen sind der Ansicht, Oneplus hätte das Gehäuse ruhig ein wenig dicker machen können und zb. mehr Akku rein packen damit das Gehäuse mit der Kamera abschließt. Ich persönlich finde den Hügel gar nicht so schlimm und mit einem Cover fällt dieser auch gar nicht mehr so auf.

Neben dem Kamerahügel finden sich an dem Gehäuse ansonsten die fast üblichen Verdächtigen. Auf der Unterseite findet sich der Kopfhöreranschluss sowie der USB Type-C Anschluss und der Lautsprecher. Auf der rechten Seite findet man den Power Button und den Sim Tray. Hier sei zu erwähnen, dass das Gerät dual Nano Sim unterstützt aber keinen Slot für Micro SD Karten besitzt. Wer aber ein IPhone hatte, weiß wie man mit gegebenem Speicher zurecht kommt der beim OP3 64GB beträgt. Auf der linken Seite befindet sich die Lautstärke Wippe und eine kleine Besonderheit. Das OP3 besitzt einen Notification Slider welcher 3 Positionen hat. Ganz nach unten geschoben bekommt man alle Benachrichtigungen und Anrufe. Auf Mittelstellung, bekommt man nur noch Benachrichtung von vorher festgelegten Quellen und Personen und auf der obersten Stellung sind sämtliche Benachrichtigungen ausgeschaltet. Die Front bietet eine 8MP Kamera, eine Status LED und den Fingerprintsensor, der mit Verlaub gesagt abartig schnell ist. Eine Milisekunde mit dem Finger auf den Sensor reicht, um das Telefon zu entsperren.

Kommen wir zur Leistung und ein kurzer Blick auf den AnTuTu Benchmark zeigt, dass das OP3 das derzeit schnellste Smartphone ist. Laut AnTuTu hat das OP3 142983 Punkte und sitzt auf Platz 1. Das erste Gerät von Samsung folgt erst auf Platz 7 mit 134599 Punkten und das erste Apple Gerät auf Platz 8 mit 133781. Mit ein Grund warum das Gerät auf Platz 1 gelandet ist dürfte der wohl sehr große Arbeitsspeicher von 6GB sein. Ich hatte während der Benutzung des OP3 niemals Lags,Ruckler oder andere Leistungseinbußen und erst als 6 sehr anspruchsvolle 3D Spiele gleichzeitig liefen, ging das OP3 in die Knie.

Wenn man sich die technischen Daten anguckt fällt einem vielleicht auf, an welcher Stelle ein wenig gespart wurde. Denn es ist lediglich ein Full-HD Amoled Display mit 5,5″ verbaut,während andere Geräte mit deutlich höheren Auflösungen daher kommen. Doch auch das „nur“ Full-HD Display macht einen guten Job, mit einer kleinen Schwäche. Denn es ist so, dass das OP3 ein Problem mit Sonnenlicht hat. Im Klartext bedeutet es, dass das Display selbst bei maximaler Helligkeit in der Sonne schwer abzulesen ist.

Ein besonderes Extra bietet die sogenannte „Dash“ Technologie. Diese lädt den Akku in etwa 30 Minuten fast voll auf und die 3000 mAh reichen bei normaler Benutzung locker über den Tag hinweg. Sollte der Akku aber doch mal knapp werden, dann einfach das Dash Ladegerät an die Steckdose und 30 Minuten warten.

Die Kamera..nun das ist für mich ein zwiespältiges Thema. Einerseits ist die Kamera okay und die automatischen Hilfen für schöne Fotos pfuschen einem nicht zu sehr ins Handwerk, aber bei Video´s meint es der Autofokus irgendwie zu gut. Das bedeutet also, dass der Fokus manchmal Probleme hat das ausgewählte Motiv fixiert zu behalten. Der eingebaute Bildstabilisator scheint irgendwie auch nur zu arbeiten wenn er denn Lust hat. Die Kamera ist unter dem Strich also nicht unbedingt schlecht, aber der Autofokus und Bildstabilisator brauchen dringend ein Softwareupdate.

Der letzte noch fehlende Teil ist die Software. Diese basiert auf Android 6.01 Marshmallow, heißt bei OP3 Oxygen OS. Grundlegend ist es ein Stock Android ohne irgendwelchen Schnickschnack den andere Hersteller sonst mit drauf werfen. Sicher auch beim OP3 ist ein wenig „Bloatware“ vorhanden, welche aber komplett deinstalliert werden kann wenn man möchte. Aber hier ist leider nicht alles Gold das glänzt, denn das OP3 hat einen schwerwiegenden Fehler in der Software. Eigentlich, ist es nicht einmal die Schuld von Oneplus sondern mehr von Google selbst, die Android 6 unbedingt so stromsparend machen wollten wie möglich. So passiert es, das exakt nach 8 Minuten und 30 Sekunden das Telefon in einen sogenannten „Schlafmodus“ übergeht um eben Strom zu sparen. Dieser Modus bewirkt, das keinerlei Benachrichtungen von zb. Whatsapp oder Gmail mehr vom Telefon abgerufen werden. Erst das Aufwecken, sprich entsperren des Geräts per Fingerabdruck/Code/Geste unterbricht diesen Modus und die Nachrichten werden schlagartig abgerufen. Eigentlich haben dieses „Problem“ alle Geräte die mit Android 6 dank Google, aber durch kleinere Anpassungen im Code kann man diesen 8 Minuten 30 Sekunden Timer unterbrechen, doch hat das OP3 diese Anpassungen noch nicht. Oneplus arbeitet bereits an einer Lösung aber diese wird wohl noch etwas dauern.

Fassen wir also zusammen, ist das OP3 perfekt und der „Flagship-Killer“? Ja und nein. Ja, weil für diesen Preis man kaum mehr Smartphone bekommt. Es ist unheimlich schnell und der Arbeitsspeicher sorgt für ordentlich Tempo. Der Fingerprintsensor erkennt Finger in einem Augenblick und das Aluminiumgehäuse ist zwar sehr glatt aber zeitgleich ein Handschmeichler. Die Kamera schießt gute und scharfe Bilder, wenn der Autofokus und Bildstabilisator mitspielen, jedoch die Ausfälle in der Software gerade was Benachrichtigungen angeht ist ein absoluter SuperGau und wird im Forum von Oneplus bereits eifrig diskutiert und beanstandet. Vor kurzem gab es auch ein Firmwareupdate das eben diesen Fehler beheben sollte, jedoch klappte das vorn und hinten nicht, weswegen das Update kurzfristig nichtmehr verteilt wurde um dem Grund nachzugehen. Das Nein gibt es also nur wegen der schlechten Software und der Kamera mit Eigenleben. Generell ist das OP3 ein sehr gutes Smartphone, wenn Oneplus es jetzt noch schafft die genannten Probleme zu beseitigen, gibt es fast nichts zu meckern. Die Akkuleistung geht absolut in Ordnung und wenn nicht, ist das Telefon in einer halben Stunde fast wieder voll aufgeladen dank der Dash Technologie.

Kurzum: für 400 Euro bekommt man ein sehr ordentliches Smartphone mit einer Ausstattung, die es zu diesem Preis wohl kaum ein 2. mal gibt.

Das OnePlus 3 gibt es hier zu kaufen.

Update 08.07.2016: Mittlerweile hat OnePlus ein weiteres Update veröffentlicht, welche die Probleme mit den Benachrichtigungen behebt. Auch ein sRGB Modus wurde hinzu gefügt.

 

Februar 27

Raspberry Pi2 – Ist das Technik oder kann das weg?

So manch einer hatte vielleicht wie ich schon mal die Idee, sich einen kleinen Rechner an den Fernseher an zu schließen um zb. wie in meinem Fall Musik und Video Dateien streamen zu können. Nun könnte man sich einen kleinen PC zusammen bauen, doch selbst der würde im günstigsten Fall 100 Euro aufwärts kosten plus Strom. Aber hier naht die Rettung: Der Raspberry Pi2

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Der Kleine sieht erstmal unspektakulär aus, besitzt aber alles was man braucht um ihn in viele Dinge zu verwandeln. In meinem Fall wird es zum einen eine Multimedia Station und eine Retro-Konsole

Aber hier erstmal die technischen Daten des Kleinen:

  • Broadcom BCM2836 ARMv7 Quad Core Processor
  • Computer Takt 900MHz
  • 1GB RAM Arbeitsspeicher
  • 40pin erweiterte GPIO Schnittstelle
  • 4 x USB 2.0 Ports
  • 4 polige Klinken Buchse für Stereo Audio Ausgang mit Composite Video Port
  • „Full size“ HDMI Videoausgang
  • CSI Anschluss für die Raspberry Pi Kameras
  • DSI Display Port zum Anschluss von Touch Screen Display
  • Micro SD Kartenslot zum Laden des Betriebssystems und zum Daten speichern
  • Micro USB Anschluss zur Stromversorgung
  • 10/100 Ethernet Port

Man sieht also, eine menge Anschlüsse und Möglichkeiten.

Was kostet das ganze fragt sich der eine oder andere eventuell gerade. Hier eine kleine Kostenaufstellung Stand 27.02.2016:

Raspberry Pi 2 : 37,89€
Gehäuse inkl. Netzteil und Kühler: 12,99€
M
aus und Tastatur via USB oder so wie ich es gemacht habe per Mini Tastatur&Touchpad Kombi: 17,99€
HDMI Kabel: 7,99€
Micro SDHC Karte 8GB oder 16GB : 6,99€ bzw. 8,99€ ( wichtig zu erwähnen ist, das eine Class 10 Karte empfohlen wird aufgrund der Geschwindigkeit. Aber auch ältere Micro SD-Karten funktionieren, allerdings dauert das Booten dann mitunter etwas länger. Wer also eine Micro SD-Karte noch vom Handy hat zB. kann diese auch verwenden und ein paar Euro sparen.
Wlan Adapter : 7,99€ ( dieser ist nur nötig falls ihr das ganze per Wlan ins heimische Netzwerk einbinden wollt statt per Kabel )
Gamepad für die Retro Konsole: 9,32€

Fertig zusammen gebaut und verkabelt sieht das ganze dann so aus:
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Auf dem Bild wirkt das ganze ziemlich groß, ist in Wirklichkeit aber etwa so groß wie eine normale Schachtel Zigaretten.

Der nächste Schritt wäre nun also sich das passende OS raus zu suchen. Es gibt viele, die der Ansicht sind das man als Anfänger 2 Micro SD Karten haben sollte und dann je eine für die Retro Konsole verwenden soll und eine für das Multimedia Center. Es ist aber auch möglich, beides auf eine Karte zu bekommen allerdings empfehle ich da dringend eine 16GB Micro SD-Karte ( 2x8GB je OS ). Per Google findet man reichlich Anleitungen und Möglichkeiten sogar Android ist möglich auf dem Raspberry. Da Microsoft das Potenzial dieser Mini Computer erkannt hat, gibt es mittlerweile sogar eine Windows 10 Version speziell dafür. Diese heißt Windows 10 IOT ( Internet of Things )

Meine Wahl fiel auf Retropie für die Konsole und OSMC für die Multimedia Sachen. Als Multiboot Manager kommt Berryboot zum Einsatz.
Ich werde an dieser Stelle keine Anleitung verfassen wie man die Betriebssysteme auf die Karten bekommt bzw. beide auf eine Karte. Per Google sind dafür reichlich How-To´s im Internet zu finden. Es sei denn, es wünscht jemand eine Anleitung, dann lasse ich mich eventuell hinreißen 😉

Nach dem kopieren des OS auf die Karte wurde es spannend, bootet der Kleine und wenn ja, erkennt er auch alles?

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Und siehe da, ja er bootet und überraschenderweise hat der PI sogar meinen Xbox Controller sofort erkannt und konfiguriert.

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Wenige Sekunden später : ERFOLG!

RetroPie beinhaltet folgende Emulatoren:

  • Amiga (UAE4ALL)
  • Apple II (LinApple)
  • Atari 800 (Atari800)
  • Atari 2600 (RetroArch/Stella)
  • Atari ST/STE/TT/Falcon (Hatari)
  • Apple Macintosh (Basilisk II)
  • C64 (VICE)
  • Amstrad CPC (#CPC4Rpi)
  • Final Burn Alpha (RetroArch/PiFBA, RetroArch/FBA)
  • Game Boy (RetroArch/Gambatte)
  • Game Boy Advance (GpSP)
  • Game Boy Color (RetroArch/Gambatte)
  • Sega Game Gear (Osmose)
  • Intellivision (jzIntv)
  • MAME (RetroArch/mame4all-pi, RetroArch/mame4all)
  • MSX (openMSX)
  • PC – x86 (rpix86)
  • NeoGeo (PiFBA, GnGeo)
  • Nintendo Entertainment System (RetroArch/FCEUmm)
  • Nintendo 64 (Mupen64Plus-RPi)
  • TurboGrafx 16 – PC Engine (RetroArch/Mednafen/pce_fast)
  • Ports
    – CaveStory (RetroArch/NXEngine)
    – Doom (RetroArch/PrBoom)
    – Duke Nukem 3D (eDuke)
  • ScummVM
  • Sega Master System / Mark III (RetroArch/Picodrive, Osmose, DGen)
  • Sega Mega Drive / Genesis (RetroArch/Picodrive, DGen)
  • Sega Mega-CD / CD (RetroArch/Picodrive, DGen)
  • Sega 32X (RetroArch/Picodrive, DGen)
  • Playstation 1 (RetroArch/PCSX ReARMed)
  • Super Nintendo Entertainment System (RetroArch/Pocket SNES, snes9x-rpi)
  • Sinclair ZX Spectrum (Fuse, FBZX)

An dieser Stelle eine kleine Anmerkung: die Roms für zB. SNES oder Gameboy sind per Google Suche leicht zu finden. Auf Anfrage werde ich entsprechende Links weiter geben. Allerdings werde ich diese hier nicht posten, da es sich dabei um eine „Grauzone“ handelt.

Nachdem alles eingestellt war, musste ich unbedingt das SNES System testen und eine meiner Jugenderinnerungen aufleben lassen:
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Sehr praktisch ist auch, das man per Netzwerkumgebung einfach Roms auf den PI rüber kopieren kann. Der PI agiert im Windows Netzwerk wie ein normaler Rechner.

Fazit: für kleines Geld ist mit dem PI sehr viel möglich. In Raspberry Foren gibt es zb. auch Anleitungen um ein Ambi-Light System daraus zu bauen ( bekannt von den Philips Fernsehern ), oder auch eine Digitalkamera oder ein Smartphone.

Update: kurz nach Veröffentlichung dieses Post wurde bekannt gegeben, das demnächst der Raspberry PI3 raus kommt. Dieser ist einen Hauch schneller ( 4×900 MhZ Vs. 4x 1,2 GhZ )und besitzt gleich eingebautes WLan ( b/g/n ), womit oben geposteter Wlan Adapter dann natürlich unnötig ist. Der Preis vom PI3 bleibt aber noch abzuwarten.

Dezember 9

Färben der Wasserkühlung

Wasserkühlung…es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben, und gerade beim Teil „Farbe“ würde ich an dieser Stelle gerne einsteigen. Ein normaler Nutzer würde sagen „Ja dann kaufe ich halt direkt eine fertige Mischung und gut“ , und das ist an dieser Stelle auch nicht falsch, aber fertige Mischungen haben nicht unbedingt den besten Ruf. So gibt es einige die nur nach wenigen Tagen bereits Verfärbungen feststellen mussten oder die Finne der CPU Blocks und des Radiators verklebt haben bzw. daran hängen zu blieben. Wer eine Wasserkühlung hat, der weiß wie viel Arbeit es ist diese wieder in seine Einzelteile zerlegen zu müssen wegen Reinigung, Wartung etc.

Es gibt aber auch einen sicheren Weg und dieser nennt sich schlicht und ergreifend „Lebensmittelfarbe“

Wenige Tropfen reichen schon aus, um den Kreislauf in der Wunschfarbe erstrahlen zu lassen.

Wie das aussehen kann, habe ich im Video unten mal festgehalten. Viel Spaß beim gucken und Entschuldigung für die Musik, der Rechner lief während ich die Farbe hinzu gegeben habe, damit die Pumpe das gut verteilt.

 

 

November 19

Lego..die Wunderwaffe beim Case-Modding

Was macht man, wenn die Lüftersteuerung aufgrund von Front-Tür nicht passt? Man nimmt sich Lego zur Brust, und baut einfach ein eigenes externes Gehäuse dafür.

 

Work in Progress

  • Lampton FC6