Mai 12

Die Wege des Herrn sind…- wait… what?

Es ist manchmal merkwürdig, wie das Leben so einem zuspielt oder eher gesagt Beinchen stellt und sich dann wie ein kleines Kind freut.  Wer mich kennt weiß, das die letzten Wochen und Monate sehr viel passiert ist doch zu allem musste sich jetzt noch der Tod meines kleinen Struppi dazu gesellen. Anbetracht all dieser Dinge fragt man sich irgendwann „Was habe ich verbrochen um soviel schlechtes erleben zu müssen?“ oder “ Bin ich ein so schlechter Mensch das ich es nicht anders verdiene?“ . Manch einer würde an dieser Stelle gerne den Schicksals-Joker ausspielen, doch wenn das wirklich Schicksal ist, reicht es jetzt wirklich.

Ich habe die Schnauze gelinde gesagt voll und hätte jetzt gerne auch mal wieder was positives unter dem ganzen anderen Dreck.

Struppi…der alte Kerl…nach 13 gemeinsamen Jahren hat er vor ein paar Stunden seinen letzten Atemzug in meinen Armen getan. Und es tut weh und das mehr als mir lieb ist. Viele sehen in einem Hund oder einer Katze lediglich ein „Tier“ aber für mich war der Kleine Familie und ich habe ihn geliebt. Ich war nicht immer gut zu ihm und hab ihm oft unrecht getan. Manchmal habe ich ihn für Dinge bestraft die einfach aufgrund seiner schlechten Erziehung die ich somit verbockt habe entstanden sind. Jetzt wo er tot ist passiert das was immer passiert wenn ein Familienmitglied stirbt: man lässt die Erinnerungen Revue passieren. Man erinnert sich an schöne Dinge aber auch an schlechte.  Und unterm Strich würde ich von mir sagen, das ich kein gutes Herrchen bin. Ich weiß nicht was nach dem Tod kommt, und ob überhaupt was auf einen wartet aber falls…so hoffe ich das Struppi mir meine Fehler verzeihen kann und er sich freut mich irgendwann wieder zu sehen.

„Struppi….danke für die gemeinsame Zeit, danke das du mich lieb gehabt hast obwohl ich manchmal so Scheiße zu dir war. Danke das du da warst, wenn es mir schlecht ging. Und auch von Bero soll ich sagen, das er dich vermisst denn ohne dich hätte er vielleicht nie erlebt wie toll spielen mit Bällchen ist oder andere Dinge. Er hat soviel von dir lernen dürfen und auch wenn ich oft geschimpft habe wegen deinem Bellen oder wegen deinem Sturkopf warst du ein toller Hund und hier in unseren Herzen wirst du immer einen Platz haben…danke mein Freund“

 

Ruhe in Frieden…
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April 7

Brille Ahoi!

Wer mich kennt, der weiß das ich hier und da etwas Probleme habe mit dem scharf sehen auf größere Distanzen…Okay Hand aufs Herz ab 50 Meter erkenne ich nicht mehr ohne Mühe was auf einem Straßenschild steht. Ergo: blind wie die Nacht dunkel ist. Und ich habe mich sehr lange davor gedrückt, aber ich werde weder jünger noch meine Augen besser. Also lässt man seinen Stolz zurück und tut was gut für einen ist: Man leitet Mittel und Wege ein um eine solche Brille eben zu bekommen.

Das Drama fängt schon damit an, das man keine Ahnung hat welches Gestell es denn sein soll. Rechteckig? Halber Rahmen oder doch ein kompletter? Oder sogar rahmenlos? Welche Farbe? Und und und..

Man merkt also, es ist gar nicht so einfach wie man es gerne hätte. Ich hatte sehr viel früher schonmal eine Brille, diese war aber weniger „modisch“ noch war sie bedeutend „teuer“….okay es war das billigste und ömmeligste Teil das es damals bei Fielmann gab. Es lag aber mehr daran, das ich eh nicht vor hatte das Ding wirklich oft zu tragen. Da ich zu diesem Zeitpunkt aber in einem Heim lebte und dort diverse „Regeln“ herrschten, war ich also genötigt das Ding zumindest zu Hausaufgaben und beim Fernsehen zu tragen. Und dafür musste das Ding weder viel kosten noch doll aussehen, denn außer den anderen Jungs würde mich nie jemand damit zu Gesicht bekommen. Damals war ich leicht kurzsichtig 0,75 links und ich meine das Gleiche auf dem rechten Auge. Also leicht verstärktes Fensterglas wenn man so möchte. Ein weiterer Nachteil von dieser Brille war, das sie zum einen sehr schwer war aber mir auch regelmäßig Kopfschmerzen einbrachte.

Nunja Schnellvorlauf auf vor etwa Anfang der Woche. Aus leichtem Informieren wurde eine 3D Ansicht bei Mr. Spex. Schnell waren ein paar „Favoriten“ in Sachen Gestelle gefunden und in einer Merkliste abgelegt. Und mit etwas weiblicher Unterstützung ( Näh das sieht zu feminin aus ) waren zwei Gestelle in der engeren Auswahl. Beides Brillen mit rechteckigen Gläsern und Halbrahmen. Der sichtbare Unterschied bei beiden ist das der Rahmen bei einer der beiden etwas dünner ist. Ich bestellte also beide Gestelle zur Anprobe. Wie läuft das bei Mr. Spex weiter? Nun ehe ich das erzähle eine kurze Info: Nein das hier ist keine Werbung für Mr. Spex noch werde ich dafür in irgendeiner Form bezahlt oder Vergütet..das hier spiegelt nur meine persönliche Erfahrung mit dem Händler wieder.

Nun man kann bei Mr. Spex bis zu 4 Gestelle zur Anprobe nach Hause bestellen, man muss allerdings eine Kaution hinterlegen. Es gibt auch die Möglichkeit per Rechnung zu zahlen, allerdings funktionierte das bei mir nicht, also habe ich per Paypal meine Kaution hinterlegt.

Nach kurzem Warten kam die Bestellbestätigung und eine Dankes-Email für die eingegangene Zahlung.
Heute dann kamen die beiden Gestelle in einem mit Schaumstoff ausgekleideten Karton an. Dieser Karton hatte zusätzliche Aussparungen wo die beiden Gestelle drin lagen. Zu meiner Überraschung waren beide Brillen bereits verglast, hatte ich doch leere Gestelle erwartet. Nunja es ging damit weiter das ich beide Modelle der weiblichen Beratung vorführte die mir im Vorfeld auch schon zu den Gestellen riet. Am Ende wurde es jetzt die Brille mit dem etwas dickeren Rahmen in schwarz und Rot.

Wie geht´s nun weiter? Nachdem das Gestell festgelegt ist, gibt es zwei Möglichkeiten wie es an dieser Stelle weiter geht. Die eine, und meine Wahl ist, das ich jetzt mit diesem Gestell zu einem der vielen Partner-Optiker von Mr. Spex gehe, dort meine Werte ermitteln lasse und das Gestell bereits auf mich einstellen lasse. Die Werte werden in einen Brillenpass bzw ein Protokoll für Mr. Spex eingetragen das dem Karton bei lag und dann schicke ich beide Gestelle an Mr. Spex zurück inklusive des Protokolls bzw. Brillenpass. Ich kann gleich in diesem Protokoll angeben welche Gläser ich für diese Brille möchte und welche Extra´s gewünscht sind ( Tönung,Gleitsicht etc. ) und nach etwa 1-2 Wochen schicken sie mir dann die fertige Brille zu.

Eine weitere Möglichkeit wäre gewesen, das ich zu einem Augenarzt gehe und dort meine Werte ermitteln lasse. Das hat den Vorteil, das gleich eine Medizinische Untersuchung durchgeführt wird um mögliche Krankheiten zu erkennen. Dies passiert bei der Werteermittlung beim Optiker natürlich nicht, da eben kein Mediziner. Nachdem ich also meine Werte vom Augenarzt habe in Form eines Rezepts, kann ich diese Online bei Mr. Spex eingeben. Ich wähle also in meiner Bestellhistorie das Gestell aus das ich haben möchte, und dann gebe ich dort meine Werte an. Kann dort dann auch wieder Verglasung und Extra´s auswählen und das ganze dann bestätigen. Ich schicke dann beide Gestelle an Mr. Spex zurück und die bauen die Gläser dann in mein Wunschgestell ein. Nachteil dieser Methode ist aber, das man so oder so noch zum Partner-Optiker muss um das fertige Gestell einstellen zu lassen. Die zweite Methode ist somit nur für diejenigen interessant, die auch wissen wollen ob sonst alles mit ihren Augen okay ist und lieber auf Nummer sicher gehen wollen.

Wichtig an dieser Stelle ist auch zu erwähnen, das dieser Sehtest beim Optiker einmalig 9,90 Euro kostet. Man bestellt dazu bei Mr. Spex einen Gutschein für diesen Test. Wenn man dann bei denen die fertige Brille bestellt ( sprich verglasen lässt ) bekommt man die 9,90 Euro als Gutschrift wieder.

Wie erwähnt habe ich mich für Option 1 entschieden. Dazu musste ich heute beim Partner-Optiker anrufen und einen Termin festlegen, welcher bei mir der kommende Montag ist. Bin sehr gespannt wie es wird und wie das fertige „Objekt“ dann aussieht. Wenn ich mich nicht zu unwohl damit fühle, trage ich die vielleicht auch dauerhaft und nicht nur zum arbeiten und im Straßenverkehr. Eventuell gibt es hier dann auch ein Bild mit der fertigen Brille 😉

März 29

Nie wieder IPhone – Nein, im Ernst

Ende letzten Jahres dachte Ich noch, okay dein altes Handy ist hinüber und du brauchst somit etwas neues. Doch was nehmen? Ich bin mit meinem Note 3 sprich Android immer super gefahren. Sehr offen und sehr Anpassungsfähig, wohin gegen man bei IOS Geräten dort erst mit einem Jailbreak nachhelfen muss und einfachen Zugang zum internen Speicher zB. um Musik auf das Gerät zu kopieren, erwähne ich an dieser Stelle mal fairerweise nicht.

Ich wollte aber IOS seit damals nochmal eine Chance geben, da meine letzte Erfahrung auf einem Ipod Touch 2. oder 3. Generation beruhte. Somit wurde es ein Iphone 6 Plus da ich diese Größe als Smartphone seit meinem ersten Note Gerät sehr zu schätzen weiß. Das ich damit allerdings eine Reise antrete, die voller Enttäuschungen und Unverständnis antrete war mir bis zu diesem Moment noch nicht klar.

Es dauerte auch nicht lange bis das Gerät schließlich an kam. Beim Auspacken viel gleich auf, das Ding ist Aalglatt. Was ich damit meine? Nun, mein Note 3 war hinten griffig und auch die Seiten waren mit sowas wie „Profil“ aber das Iphone 6 Plus ist komplett glatt überall und „flutscht“ nur so durch die Hand. Sicher, das Iphone sieht deutlich edler aus als Note 3 aber an der Stelle hätte ich mir lieber etwas mehr Griffigkeit gewünscht.

Was mich besonders stört an IOS Geräten ist die Tatsache, das man nicht mal eben so das Gerät anschließt und zB. Musik rauf kopiert. Quasi alles steht und fällt mit der Software Itunes. Zugang zum Speicher gibt es nur in sofern, dass man seine Bilder vom IPhone herunter kopieren kann. Aber mal eben was drauf kopieren ist leider ohne Itunes quasi gar nicht möglich.

Aber wie sagte mal ein weiser Mensch : „Man gewöhnt sich an alles“ . Es dauerte auch nicht lange, da hatte ich mich mit den Einschränkungen die vorher bei meinem alten Gerät keine waren abgefunden.

Die Überraschung aller Menschen die ich kannte war sehr groß, war ich doch bis dato ein treuer Android-Anhänger.

Es dauerte jedoch nur knapp 3 Monate bis das IPhone ein Garantiefall wurde. Von Heute auf Morgen konnte ich die Menschen mit denen ich telefoniert hatte nicht mehr richtig verstehen. Grund dafür war, das der Lautsprecher oben trotz maximaler Lautstärke extrem leise war. So war es also unmöglich noch an Telefonieren zu denken ohne Headset.

Also rief man beim Apple Support an um in Erfahrung zu bringen, wie an dieser Stelle verfahren wird. Es wurde das Problem erfasst und hinzu kam die Frage, ob das Gerät mal hin gefallen sei oder nass geworden. Glücklicherweise konnte ich beides verneinen. Ich wurde dann darüber informiert, dass das Gerät abgeholt werden würde aber man mir für eine kleine Summe direkt ein Ersatzgerät zur Verfügung stellen könne, und sollte meins nicht reparierbar sein, könnte ich das Gerät auch komplett behalten. Blöd ist nur, das Apple nur Kreditkarten akzeptiert und da ich sowas nicht besitze konnte ich also nur die Abholung in Anspruch nehmen.

Nach dem Gespräch bekam man noch eine Bestätigung per Mail wie der weitere Ablauf aussieht und wie man ein Backup seiner Daten via „Itunes“ macht.

Bereits am nächsten Tag kam ein Fahrer von UPS und holte das Gerät ab. Schön ist, das man über jeden Schritt informiert wird. Ist es angekommen, bekommt man eine Mail und auch wie der Reparaturstatus als solcher ist. Es dauerte insgesamt gerade einmal 5 Tage bis ich ein komplett neues Gerät bekommen habe. Warum es einfach ausgetauscht wurde würde mich sehr interessieren, aber darüber wird man wohl kaum Informationen erhalten.

Leider dauerte es gerade einmal 3 weitere Monate bis mein „Austauschgerät“ die selben Macken erfuhr. Wieder konnte ich meine Gesprächspartner kaum verstehen, wieder musste ich den Support kontaktieren und mein Gerät einem UPS Fahrer aushändigen. Und langsam nervt es irgendwie.Ich mache nichts mit dem Gerät was ich sonst nicht auf mit meinen alten Telefonen getan habe. Telefonieren, Whatsapp,Surfen und etwas Netflix. Hinzu kommt, dass das Gerät immer vorsichtig behandelt wird und keinerlei extremen Dingen ausgesetzt ist. Irgendwie ist es sehr skuril, dass der selbe Fehler 2x und in etwa gleichem Abstand passiert.

Mittlerweile bin ich leider so genervt von diesem IPhone, das ich sogar darüber nachdenke es zu verkaufen und mir wieder was im Android-Bereich zu kaufen. Zugute halten muss man allerdings den guten und schnellen Support seitens Apple, denn wenn ich daran denke wie die Reparatur damals von meinem Note lief ( da dauerte es zwei Wochen bis ich das Gerät zurück hatte ) sind 5 Tage ein Quantensprung.

Für mich steht allerdings an dieser Stelle fest, dass das mein 1. und letztes IPhone ist.

Dezember 12

Abseits von allem – Tag 4,5 und 6

Manch einer wird denken „OH gleich 3 Tage auf einmal? Ist denn heute schon Weihnachten?“

Es liegt eher daran, das an den letzten Tagen dieser „Unternehmung“ nicht wirklich viel passiert ist, und somit keine 3 Einzeleinträge Sinn machen. Daher fasse ich die Tage und das Fazit daraus in einen Beitrag zusammen.

Wie schon erwähnt war nicht viel passiert an den 3 Tagen, außer das meine Sehnsucht nach meiner kleinen Familie immer größer wurde und ich angefangen hatte Stunden zu zählen. Obwohl ich täglich unterwegs war um das eine oder andere schöne Bild zu machen, ging ich in den meisten Fällen leer aus. Entweder bin ich wirklich unfähig dafür oder es war schlichtweg Pech.

Die Unternehmung fing damit an, das ich etwas verloren gegangenes wieder finden wollte, und manch einer fragt sich nun „Ja Mensch komm zu Potte, hast du es gefunden?“ Und ich muss sagen, leider nein. Die Ernüchterung darüber war ziemlich groß und die Enttäuschung darüber noch mehr.

Was ist also so gesehen das Fazit von dem ganzen? Für mich ist das Fazit, das Aufgeben manchmal nicht falsch ist, denn es eröffnet die Chance für etwas neues vielleicht sogar etwas besseres. Oder es eröffnet die Möglichkeit eines Neustarts. Was dafür für mich zutrifft, wird die Zukunft zeigen. Ich für meinen Teil bin froh, wenn 2015 zu Ende ist. Kommen noch Weihnachten und Neujahr, auf die ich mich in diesem Jahr so gar nicht freue.

Aber damit es war zu gucken gibt, hier noch ein paar Bilder die „erträglich“ geworden sind.

 

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November 27

Abseits von allem – Tag 3 Weihnachten & das drumherum

Tag 3 startete etwas verzögert, denn allmählich macht sich die Schlaflosigkeit bemerkbar. Man fühlt sich gerädert und motzt für Kleinkram. Selbst extra starker Kaffee vermag da nicht viel zu helfen. Aber hey, das Wetter war super also raus verdammt, eventuell hebt das etwas die Laune. Und tatsächlich, kaum sitzt man in der Bahn geht es einem gleich besser….nicht. Eine Schulklasse auf dem Weg gen was auch immer steigt dazu. Da ich mich auf einem 4er nieder gelassen hatte ( böser Fehler nebenbei bemerkt ), war ich umringt von 3 der Knirpse. Die schrien herum, kloppten sich und kletterten rum, als wäre die Bahn ein Abenteuerspielplatz. Blöd nur, das selbst die Kopfhörer nicht in der Lage waren die Lautstärke zu dämpfen. Die Knirpse entschuldigten sich zwar brav jedes Mal wenn ich was mit ab bekommen habe, aber so nach dem 3. oder 4. mal fühlt man sich verarscht.

Tja und so ein Zufall die müssen genau bis dahin fahren, wo ich auch raus muss….herrlich. Man beißt also die Zähne zusammen und hofft, das die Fahrt schnell zu Ende ist. 20 Minuten später war man dann endlich am Ziel.

Die Altstadt war wie zu erwarten um diese Jahreszeit weihnachtlich geschmückt und überall leuchteten die Weihnachtsbuden. Es ist das 1. Jahr, das ich nicht selbst aktiv bin auf dem Weihnachtsmarkt. Sonst half ich jedes Jahr einem guten Freund aus mit seinen beiden Buden aber dieses Jahr war ich auch da „Abseits von allem“. Eigentlich wollte ich ihn besuchen aber erwischt hab ich ihn irgendwie nicht.

Am Rhein unten stand ein Eiffelturm der mit Kränzen und Kerzen geschmückt war, sicherlich wegen der Anschläge in Paris. Leute blieben stehen, zündeten eine Kerze an und stellten sie dazu. Tja..Paris die Sache war schon ziemlich übel und mir tun die Familien und Menschen leid, die ihre Liebsten dort verloren haben. Für die wird nichts mehr so sein wie es mal war. Egal wie man einen Menschen verliert, sei es nun durch Tod, verlassen werden oder welche Art auch immer…diese Menschen hinterlassen wenn sie geliebt wurden eine gewaltige Lücke, die auch sonst niemand zu schließen vermag.

Ich weiß nicht, wie lange ich in der Altstadt unterwegs war aber immerhin gab es einige Bilder, wovon manche aber dringend eine Überarbeitung brauchen, da meine „Skills“ in Sachen Fotografie eher mangelhaft sind.

Ein Arbeitskollege kam gegen Abend auf die Idee, ich solle doch den Mond knipsen. Und ja, das Wetter bot sich an. Sternenklare Nacht und der Mond strahlte so schön hell. Also frisch ans Werk…aber egal was ich gemacht habe und was ich eingestellt habe, wirklich scharf bekommen hab ich den Kollegen irgendwie nicht. Nach etwa 20 Versuchen mit verschiedenen Einstellungen sowie quasi erfrorenen Händen, entschloss ich mich es gut sein zu lassen.

Das Endergebnis davon erspare ich euch an dieser Stelle, da die aussehen als hätte ich eine Glühbirne geknipst.

Etwas frustriert ging es dann gen Bett. Hatte ich schon erwähnt, dass das Fernsehprogramm fürs Heck ist? Big Brother Nr. „ichhabkeineahnunggucktdasüberhauptnochwer“ und irgendwelche Uralt Serien a la Bonanza oder eine Doku über Schiffsbergungen…

 

Naja anbei gibt es eine kleine Hand voll Bilder die erträglich waren ohne Nachbearbeitung.

 

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